Erster Arbeitseinsatz
Geschrieben von: DL1IAI Samstag, den 23. Mai 2009 um 16:37 Uhr
Am Vatertag fanden wir uns zum ersten Arbeitseinsatz am neuen Funkstandort in Rothenberg ein.
Zunächst haben wir erst einmal festgestellt, welche Arbeiten alle zu erledigen sind und wie wir in den nächsten Wochen weiter verfahren wollen, um schnellstmöglich einen funktionierenden Standort -durchaus mit ausbaufähigem sehr gutem Contestcharakter für UKW und KW- in Betrieb zu nehmen.
Dabei mussten wir leider feststellen, dass wir die gesamten Antennenleitungen sowie die dazugehörigen Antennen genau durchprüfen und auch auf Feuchtigkeit achten müssen.
Zumindest der Rotor am (defekten) 7-Element-Beam hat einwandfrei und laut seinen Dienst verrichtet.
Jürgen, DL3UM hat an dem Gittermast sein Affendiplom erfolgreich abgelegt. Leider war es nicht möglich den Beam abzulassen um ihn zu reparieren. Dies wird mit Sicherheit das nächste Mal als erstes angegangen. Die Darahtantennen machen soweit einen gesunden Eindruck - lediglich die dazugehörigen Leitungen und deren Enden sollten wir noch herausfinden - hierbei mangelt es weniger an den Anschlüssen, als an den teilweise nicht mehr lesbaren Aufklebern im Shack.![]()
Auch die 4er-Yagi-Gruppe hat ein wenig Probleme mit der Zuleitung - genauer gesagt dieselbige ist abgeschnitten worden. Was wir mit dieser Gruppe genau machen ist noch fraglich, da die Elemente ziemlich korrodiert und teilweise auch abgefallen sind. ![]()
Weniger fraglich ist die Verwendung des 2m-Spiegels - hier gibt es die wirre Idee des SSB-EME-QSOs mit USA - fehlt nur der Mast und die Zuleitung (hatten wir das nicht schon ??).![]()
Zumindest die UKW-Groundplane hat ihren Standort gefunden und ist für Einweisungen und Relaisverbindungen voll funktionstüchtig.
Weiterhin ist an den Aussenanlagen einiges erledigt worden. Wir (Jürgen, Martin, Rolf und ich) haben zunächst einmal mit den beiden Motorsensen um die Wette gemäht, den Grillplatz festgelegt und natürlich auch überlegt, wo wir unsere Feuerstelle mit Schwenkgrill einrichten.
Während dieser Überlegungen haben wir auch unseren unteren Nachbarn kennengelernt und eine Führung rund um unseren Standort mit detaillierter Geschichtsstunde erhalten.
Auch das obligatorische Grillen haben wir uns natürlich nicht nehmen lassen....
Vielen Dank an die helfenden Hände von Carmen, Andreas, Martin, Werner, Heinz, Rolf und Jürgen mit seinen beiden Kids und dem kleinen "el Bandito"...
Es wartet noch einiges an Arbeit auf uns und wir würden uns freuen, das nächste Mal auch noch andere Freunde des OV Heidelberg begrüßen zu dürfen.
vy 73
Jürgen und Michael








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